| Rettet die Alte Ziegelei! |
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Bis 1991 wurden, ausgenommen während der Wintermonate, in Westeregeln mit überalterter Technik und hohem Anteil manueller Arbeit jährlich etwa 3,2 Millionen Ziegel im so genannten Normalformat produziert; bis dahin wurde hier auch Gips gebrochen und bearbeitet. Der Ton für die Ziegelherstellung stammte aus der angrenzenden Tongrube. Heute sind auf dem 68 Hektar großen Gelände sowohl Grube als auch Gipsbruch wertvolle Geotope und Feuchtbiotope. Neben vielfältiger Flora und Fauna sind in Westeregeln auch geologische Besonderheiten des Staßfurt-Egelner-Oscherslebener Salzsattels zu betrachten – ein Umstand, der die Fachhochschule Bielefeld und ihren Fachbereich Gestaltung, die Universität Halle an der Saale, die Hochschule für industrielle Formgestaltung und Design Burg Giebichenstein, die Technische Universität Berlin, das Paläonto-/Archäologische Büro PaleoLogic mit Sitz in Halle/Westfalen und andere mehr zum Kooperationspartner gemacht hat. Die vorhandenen Zeugnisse des industriekulturellen Lebens und Arbeitens und die technischen Besonderheiten der Alten Ziegelei Westeregeln sollen für künftige Generationen erhalten bleiben!
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| Neuigkeiten |
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Februar/März 2010
Weitere Sanierung des Daches und des Innenraums der Großen Trocknung, initiiert durch eine Spende des Bielefelder Unternehmers Dr. Jürgen Stockmeier, die sich nunmehr insgesamt auf 50.000,- Euro beläuft.
Rückbau und Stabilisierung des sanierungsbedürftigen Ziegeleischornsteins.
Errichtung einer Photovoltaikanlage auf den Dächern der Alten Ziegelei Westeregeln.
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